Danke

Wir möchten uns an dieser Stelle bei vielen Menschen bedanken, die eine erfolgreiche Migration in Deutschland überhaupt ermöglichen. Ohne sie wäre die Vielfalt hier im Lande gefährdet und somit auch nicht lebenswert.

In erster Linie bedanken wir uns ganz herzlich bei unserer allseits geschätzten Bundeskanzlerin. Ohne ihre kreative Rechtsauslegung von Grundgesetz, Asylgesetz und europäischen Verträgen, wären uns Millionen Fachkräfte und hochbegabte Kinder aus Afrika und Asien vorenthalten worden. Angela Merkel hat erkannt, dass sich Außengrenzen nur militärisch und somit menschenverachtend schützen lassen. Vertreter einer bösartigen Partei wollten auf Flüchtlinge schießen lassen und hätten sich dabei sogar auf geltendes Recht berufen können.

Damit diese zutiefst grausame Ausgrenzungspolitik beendet wird, wurde mit Hilfe aller demokratischen Parteien der UN-Migrationspakt – federführend unter Angela Merkel – vorangetrieben. So wurde sie sinnbildlich zur verdienten Mutter aller Migranten und Flüchtlinge!

Hunderttausende ehrenamtliche Flüchtlingshelfer halfen dabei die uns anvertrauten Menschen zu integrieren. Sie opferten ihre Freizeit und gelegentlich auch ihr Leben, um den teilweise traumatisierten Menschen ihr Recht auf Vollversorgung zu ermöglichen. Ohne deren Opferbereitschaft hätten nicht so viele Schutzsuchende erfolgreich in Arbeit gebracht werden können.

Und dann wären da noch zahlreiche Vereine und Träger, die ihr Personal aufgestockt haben, nur um Asylsuchenden helfen zu dürfen. Sie betreiben moderne Unterkünfte und tragen wesentlich zur Integration von Flüchtlingen und UN-Migranten bei. Hinzu kommen Asylfachleute und verständnisvolle Richter, die einer Kriminalisierung von Religionsausübung mutig entgegentreten.

Helfer, die Schutzsuchenden bei ihren Integrationsbemühungen unterstützen, werden sehr oft von Rechtsextremisten angefeindet und auch körperlich angegriffen. Es kam zu Brandanschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte. Diese Anfeindungen machen den Migranten Angst, weshalb sie sich kaum noch auf die Straße trauen. Viele Ingenieure aus Afrika können deshalb nur noch mit dem Taxi zur Arbeit fahren.

Wir wünschen uns, dass die Begeisterung für Migration nicht abreißt und den Helfern mehr Respekt entgegengebracht wird. Wenn jedes Jahr nur zwei Millionen UN-Migranten kommen, dann könnten unsere Helfer sich jedem Migranten gezielt annehmen.