Frieden

Mit den UN-Migranten wird uns auch Frieden geschenkt, denn die meisten Zuwanderer gehören der Friedensreligion an. Ein friedliches Miteinander kann es nur geben, wenn sämtliche Bereiche des Lebens klare Regeln unterliegen und wir alle aufeinander Rücksicht nehmen. Und genau deshalb ist die Zuwanderung aus islamischen Ländern so wichtig für ein offenes, tolerantes, buntes und vielfältiges Europa. Insbesondere Deutschland, mit seiner mörderischen Vergangenheit, hat Frieden bitter nötig.

Generell ist es aus Tierschutzgründen am besten, wenn man auf Massentierhaltung verzichtet. Muslime sind seit 1400 Jahren gegen die kommerzielle Schweinezucht und somit Vorreiter sämtlicher Tierschutzorganisationen. In einer Gesellschaft, in der Tiere nicht aus Eigennutz gequält werden, lebt es sich einfach besser. Das ist aber auch nur ein Bereich, in dem uns Muslime ein Vorbild sein können.

Jährlich kommen tausende Menschen bei Unfällen ums Leben, weil sie zuvor Alkohol konsumierten oder auf betrunkene Menschen trafen. Auch hier sind Muslime uns voraus, denn sie erkannten diese Probleme bereits im 7. Jahrhundert. Wenn betrunkene Muslime Menschen angreifen, wie in Amberg, dann ist das unislamisch, aber aufgrund der Umstände in gewisser Weise auch verständlich, denn sie sind Alkohol nun einmal nicht gewohnt.

Vielen Muslimen machen christlichen Feste und Bräuche Angst. Nicht nur der bedrohliche Sankt Martin schürt bei den Kleinsten Ängste, sondern auch der äußerst brutale Knecht Ruprecht. Darum müssen wir Rücksicht auf diese unschuldigen Seelen nehmen. Wir sollten nicht ständig darauf bedacht sein, Muslimen unseren Glauben aufzuzwingen, sondern ein tolerantes Miteinander anstreben. Die Umbenennung von Weihnachtsmarkt in Winterfest und Sankt Martin in Sonne-Mond und Sterne Fest, ist dabei ein guter Anfang. Nikoläuse haben in Kindergärten nichts zu suchen und Osterhasen sind biologischer Unsinn!

Bei uns wird das Frauenschwimmen immer beliebter. In den meisten Großstädten ist das bereits möglich. In einer Pornokonsumgesellschaft, wie die unsrige, müssen Frauen vor sexuellen Übergriffen westlicher Männer geschützt werden. Zudem fühlen sich Muslimas wohler, wenn sie das Schwimmen ohne die lüsterne Blicke erlernen können.

Deutschland ist ein reiches aber auch rassistisches Land. Für die hier lebenden 9 Millionen Muslime, Tendenz jährlich um 2 Millionen steigend, gibt es nicht genügend Gebetshäuser. Ein zutiefst islamfeindlicher Verein macht aber Stimmung gegen Moscheebauten. Aber auch selbsternannte „Bürgerinitiativen“ sammeln Unterschriften gegen Friedensbauten. Darum müssen Muslime immer öfter auf öffentlichen Plätzen ihr Gebet verrichten.

Je mehr Möglichkeiten wir haben Muslime kennenzulernen und je weniger wir Muslimen ausweichen können, umso besser ist es für ein vielfältiges Leben in Deutschland und Europa. Vorurteile verschwinden und wir können gemeinsam das Opferfest und das Zuckerfest feiern. Muslime lieben große Feiern und sie ermöglichen uns so an ihren Festen teilhaben zu können. Rechte Hetzer hingegen wettern gegen den Islam, weil sie nie Liebe erfahren durften und noch heute um ihren „Führer“ trauern.