Integration

Die meisten UN-Migranten, die zu uns kommen, sind brave Moscheegänger. Sie gehören der Religion des Friedens an. Darum fällt es ihnen auch so leicht, sich überall anzupassen. Hier wird der Islam staatlich gefördert. Dadurch fühlen sich viele Muslime so wohl im eigentlich fremdenfeindlichen Deutschland.

Millionen junge Männer haben sich nach Deutschland auf den Weg gemacht und mussten ihre Frauen und Kinder den Schlächtern und Vergewaltigern des Islamischen Staates (IS) überlassen. Durch den UN-Migrationspakt kommen aber nun ganze Familienverbände zu uns, was zu einem harmonischen Miteinander führt. Diese Menschen fühlen sich dann abends viel sicherer, wenn sie durch Chemnitz oder Dresden spazieren gehen.

Deutschland ist ein reiches aber egoistisches Land. Dennoch bekommen die so dringend benötigten UN-Migranten keinen privaten Deutschkurs. Das Erlangen der Sprache ist aber sehr wichtig für alle Zuwanderer, denn sie sind hierhergekommen, um die Renten der deutschen Bevölkerung zu erarbeiten. Pflegeberufe sind für die Integration besonders gut geeignet, weil im vertrauten Umfeld die Herzlichkeit der Muslime umso deutlicher wird.

Wenn jedes Jahr mindestens zwei Millionen UN-Migranten es schaffen zu uns zu kommen, dann spricht nichts gegen einen wirtschaftlichen Siegeszug und enorme Steigerungen im Exportgeschäft. In wenigen Jahren könnte die BRD sogar komplett schuldenfrei sein.

Im UN-Migrationspakt ist geregelt, dass alle UN-Migranten ihre Kultur nicht nur beibehalten dürfen, sondern auch das Leben in ihrer Kultur gefördert werden soll. Schaut man nach Saudi-Arabien, Kuwait oder die Vereinigten Emirate, dann sieht man, zu welch einem Wirtschaftsboom muslimische Gesellschaften führen können.

Nach acht Jahren werden die meisten der UN-Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft und somit das volle Wahlrecht erhalten. Dann werden sie endlich alle Rechte bekommen, wie sie auch jene haben, deren Großväter und Urgroßväter so viel Unheil über Europa gebracht haben.

Kulturbedingt wird es für UN-Migranten keine Gendererziehung geben. Muslime nehmen zwar auf alle Religionen, Weltanschauungen und Lebensformen Rücksicht, aber sie kennen das Dritte und weitere Geschlechter noch nicht. Deshalb könnten sie aggressiv auf gendergerechte Erziehung reagieren. Gender ist für westliche Bürger Normalität und sie wird auch für Muslime in wenigen Jahren zum Alltag gehören. 

Mit den Muslimen kam auch der Fortschritt zu uns nach Europa. Die Kinderehe ist kein Tabu mehr und wird sogar zunehmend von deutschen Gerichten akzeptiert. Eine gute Entwicklung, wie aus dem Lager der Grünen zu vernehmen ist. Sie setzen sich schon seit über dreißig Jahren für die Legalisierung von Sex mit Kindern ein, aber ohne dafür den Bund der Ehe schließen zu müssen. Aber auch bei Verwandtenehen werden die Grünen – mit Hilfe zunehmender UN-Migranten – ihren Zielen näherkommen. Migranten können sich auf Unterstützung durch die beste Umweltpartei verlassen.