Lausbuben

Alle seriösen Statistiken sehen keinen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Kriminalität. Als Autor dieser Zeilen kann ich das bestätigen. Dennoch gibt es gewisse Gruppierungen, die Gewalt und Kriminalität mit Migranten oder Flüchtlingen in Verbindung bringen. Das schadet leider auch den vielen ehrenamtlichen und hauptberuflichen Helfern im Asylwesen. Sie werden fälschlicherweise als Unterstützer von Asylbetrug beschimpft.

Seit Herbst 2015 kamen sehr viele gut ausgebildete junge Männer nach Deutschland, um hier ihren Traumjob ausüben zu können. Immerhin werden Ingenieure und andere Fachkräfte dringend benötigt. Leider haben sich auch ein paar schwarze Schafe unter den motivierten UN-Migranten gemischt. Die Mehrheit der Zuwanderer ist aber ein Gewinn für uns und sorgt für eine bunte Gesellschaft. Ein Industrieland kann heutzutage nur durch Vielfalt wettbewerbsfähig bleiben.

Pessimistische Einheimische haben zunehmend gefühlte Ängste, die laut unseren Statistiken völlig unbegründet sind. Selbst wenn jährlich zwei Millionen UN-Migranten zu uns kommen, wird sich die Kriminalität nicht erhöhen, vermutlich sogar im gesellschaftlichen Durchschnitt sinken. Junge Männer sind nun einmal auffälliger. Das gibt sich aber, wenn sie die Renten der Deutschen erarbeiten.

Ab und zu kommt es zur Notzucht. Aber das kommt selbst in den besten Familien vor. Zwar nicht in Gruppenstärke wie in Freiburg, aber die meisten sexuellen Missbräuche finden in der Familie oder in der katholischen Kirche statt.  Oft liegt es auch an den länger hier Lebenden, die Vorurteile gegenüber Fremde haben, weshalb Frauen sich nicht mit den zumeist sympathischen UN-Migranten oder Flüchtlingen einlassen. In bestimmten Kulturen ist es üblich und teilweise auch geltendes Recht, unzüchtige Frauen sexuell zu bedrängen und mit ihnen den Beischlaf auch mit Gewalt einzufordern. Das darf man aber nicht diesen armen Menschen anlasten, die ja im Prinzip selbst zu Opfern wurden, indem man sie ihrer Kultur entriss. 

Vergewaltigungen können aber auch dem Geburtenrückgang entgegenwirken. Und wie Wolfgang Schäuble schon andeutete, kann es auch gegen die Inzucht in Deutschland helfen.

Menschen aus Afrika haben ein sehr großes Herz und sie wissen, wie man Frauen gut behandelt. Auch deshalb sind diese jungen Männer so beliebt bei weltoffenen Frauen.

Deutschland ist ein sehr reiches Land. Dennoch gibt es für UN-Migranten keine Einzelkurse zur Vermittlung deutscher Gesetze und Rechtsvorschriften. Wir würden vermutlich auch sofort unbewusst straffällig werden, wenn wir in ein anderes Land – mit uns fremder Kultur – auswandern würden. Oft werden diese Menschen aus der Not heraus kriminell, weil sie ihre Familien in der Heimat unterstützen müssen. Aber auch die Umsiedlungshelfer wollen für die Bereitstellung von Schlauchbooten bezahlt werden.

Mit dem UN-Migrationspakt werden den uns anvertrauten Neubürgern bessere Rechte zugestanden. Übersetzer werden zum Menschenrecht und kritische Berichterstattungen aus der Medienlandschaft verbannt. UN-Migranten müssen keine Gefängnisstrafe fürchten, wenn sie bei einem Lausbubenstreich überführt wurden. Gefängnisstrafen sollen nur als allerletztes Mittel ausgesprochen werden! Vorher müssen alle anderen Mittel ausgeschöpft werden. Dazu zählen beispielsweise mehrere Bewährungsstrafen, Sozialstunden, Boxtraining zur Aggressionsbewältigung und keinen Pudding als Nachtisch. UN-Migranten können zum Glück nur äußerst schwer abgeschoben werden.

Nebenbei sei noch erwähnt, dass der Verfassungsschutz sein Personal zur Beobachtung von Rechtsextremisten erhöhen wird. Die Gefahren aus den rechten Lagern werden sehr hoch eingestuft. Wie man sieht sind es nicht die herbeihalluzinierten „Gefährder“, vor denen man Angst haben muss!

Zum Abschluss noch ein Mitschnitt aus dem Nachtjournal vom 29.12.2018.

(Deutschland wird sicherer)