Medien

Im UN-Migrationspakt wird geregelt, dass Fake-News unterbunden werden. Unsere hochgeschätzte Bundeskanzlerin setzt sich sogar schon auf EU-Ebene dafür ein, dass Parteien mit Hang zu Falschmeldungen, Gelder entzogen werden.

Weltweit hat man richtigerweise erkannt, dass Migration immer etwas Positives ist. International hat sich die Schwarmintelligenz durchgesetzt. Über diese fortschrittliche Entwicklung freuen wir uns ganz besonders. Nur durch Vielfalt können global alle Menschen in Frieden leben. Aber auch regional werden durch ein buntes Miteinander Konflikte vermieden. Nationalismus tötet, wie unsere beschämende Vergangenheit belegt. Mit einer positiven Berichterstattung über Migration wird das Alltagsleben in Deutschland wiedergespiegelt.

Einzelfälle von zumeist kleineren Straftaten sollen nicht mehr durch Rassisten genutzt werden können. Der stets durch Falschmeldungen untermauerte Rechtspopulismus wird nach und nach unter Strafe gestellt und das ist auch gut so. Keine Religion und keine bestimmten Volksgruppen sind besonders anfällig für Straftaten, denn alle Menschen sind gleich. Wir müssen ihnen nur die Chance auf Teilhabe ermöglichen. Und genau hier setzt der UN-Migrationspakt bei den Medien an.

Ein breites Bündnis aus CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke hat sich für UN-Migranten stark gemacht. Leider kamen in der Vergangenheit aus den Reihen der Unionsparteien ausländerfeindliche Äußerungen. Sie sind den Rechtspopulisten auf den Leim gegangen. Aus Angst, dass die durch alternative Medien falsch informierten Wähler ihr Kreuz bei einer billigen Alternative machen könnten. Darum fischten sie am rechten Rand. Durch intensive Bekämpfung von Fake-News, wird die AfD aber keine Angst mehr schüren können.

Das Aufbauschen von Straftaten, die gelegentlich durch UN-Migranten begangen werden könnten, schadet dem guten Ruf der Migration. Es ist generell ein Fehler, wenn Medien über Vergewaltigungen und Morde durch Flüchtlinge und UN-Migranten berichten, weil es lediglich Einzelfälle sind.

Gerade Muslime sind für ihre Friedfertigkeit, Herzlichkeit, Gastfreundschaft und Toleranz bekannt. Von ihnen können wir noch sehr viel lernen. Und damit meinen wir nicht nur die zahlreichen Erfindungen in islamischen Ländern. Ohne die Gewürze aus Asien und Afrika lässt sich nur selten etwas Schmackhaftes herstellen. Die zunehmende Anzahl von Kochbüchern und Kochsendungen machen deutlich, dass Migranten unser Leben auch Daheim bereichern. Um das zu vermitteln, sind neutrale Medien wichtig.

Unser schreibender Frontmann ist ein begnadeter Reporter mit Gespür für das Wesentliche. Er hat sich weltweit für Migranten eingesetzt. Mit seiner kreativen Berichterstattung konnte Claas Millionen Menschen in ihrem Glauben bestärken. Leider hat er einmal den Bogen überspannt, weshalb unseren Medien kurzfristig Schaden zugefügt wurde. Bisher konnten wir mit unseren Erlebnisberichten viele Menschen erreichen. Denn alle seine Geschichten hätten genau so passiert sein können.