Umwelt

Umwelttechnisch gesehen ist der UN-Migrationspakt eine Katastrophe. Umweltschützer müssten gegen die Umsiedlung von Drittstaaten in Industrieländer sein. Bei der Zuwanderung wird aber bei der Verurteilung glücklicherweise eine Ausnahme gemacht.

Sämtliche Hausmeister und Unterkunftsleiter haben es aufgegeben, den Flüchtlingen die Mülltrennung beizubringen. Man weiß noch nicht, ob die Migranten zu dumm sind oder es ihnen einfach egal ist. So bekommen die Müllverbrennungsanlagen aber brennbares Material, da China unseren Plastikmüll nicht mehr aufkauft. Immer mehr Kunststoffe werden der thermischen Verwendung zugeführt. Darum ist die Mülltrennung in Asylunterkünften eine Nebensache. 

Wie sich rausstellte, lieben Afrikaner den Vogelfang, zwecks Nahrungsaufnahme. Das bedroht unsere heimische Vogelwelt. Es ist aber in unserem Sinne, dass sich kein Grüner und kein Naturfreund darüber aufregt.

Noch fataler sieht es beim „ökologischen Fußabdruck“ aus. Während die Automobilindustrie wegen der CO²-Werte bekämpft wird, schweigen sich die Deutsche Umwelthilfe, die Grünen und sämtliche Naturschützer bei der negativen Ökobilanz durch Migranten aus.

Der Grund, weshalb man den Umweltschutz bei der Migration vernachlässigt, könnte man im Gewinn begründen, den uns die UN-Migranten bringen.