Wohnraum

Der UN-Migrationspakt wird kurzfristig für einen Engpass auf dem Wohnungsmarkt sorgen. Bis die notwendigen Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser für die herbeigesehnten UN-Migranten gebaut wurden, wollen wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Wir reden lediglich von zusätzlichen 20 Millionen familientaugliche Wohnungen, mit fünf bis sechs Zimmern. Aber auch Alleinreisende möchten hier herzlich mit einer gemütlichen Zweizimmerwohnung empfangen werden. Migranten haben es aufgrund von Vorurteilen sehr schwer, eine menschenwürdige Wohnung zu finden.

Der soziale Wohnungsbau wird bundesweit gefördert. Zukünftig werden nur noch Baugenehmigungen ausgestellt, wenn mindesten 50 Prozent der Bewohner Migranten sein werden. So wird eine schnelle und reibungslose Integration gewährleistet. In jeder Stadt und in jedem Dorf wird dann echte Vielfalt gelebt. Niemand muss mehr einsam sein. Für Migranten werden aufgrund der Benachteiligungen höhere Mieten bezahlt, als für Deutsche und das ist auch gut so!

Bis es aber soweit ist, werden ein paar von uns näher zusammenrücken müssen. Oftmals leben wir ja in viel zu großen Wohnungen, weshalb überhaupt ein Wohnungsmangel in den Großstädten entstand. Wenn wir alle unseren kleinen Beitrag leisten, dann wird die jährliche Umsiedlung von 2 Millionen Migranten ein Erfolgsmodell. Etwas, worauf wir – mit unserer Vergangenheit – wieder sehr stolz sein können!

Immobilienspekulanten und Miethaie werden durch Bund, Länder, Städte und Gemeinden mit Enteignungen zu rechnen haben. Dafür setzen wir uns zum Wohle der UN-Migranten ein. Dieses asoziale Verhalten darf ein Einwanderungsland wie Deutschland nicht mehr länger hinnehmen. Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften machten bereits Erfahrungen mit Flüchtlingen und könnten diese bei UN-Migranten so umsetzen, dass solche Wohnprojekte nicht mehr frühzeitig beendet werden müssen.

Eigenheimbesitzer sind egoistisch, wenn sie sich nicht solidarisch mit UN-Migranten zeigen. Durch den Bau oder Kauf von Einfamilienhäusern und Villen grenzten sie sich gezielt von den armen Menschen, insbesondere unseren ausländischen Mitbürgern, ab. So gingen ihnen soziale Kompetenzen verloren. Mit dem UN-Migrationspakt wird diesem Verhalten aber zum Glück gegengesteuert.

Deutschland ist ein reiches aber egoistisches Land. Das muss aber nicht so bleiben. Wenn wir von den islamischen Ländern Eins lernen können, dann ist das die Bereitschaft zu teilen und die Gastfreundschaft von Muslimen.

Hier ein paar Anregungen:

  1. Die meisten Studenten sind am Tag in den Universitäten und finden immer einen Grund, um abends auswärts zu feiern. Sie brauchen im Prinzip keine eigenen Wohnungen, sondern nur einen warmen Schlafplatz mit Waschgelegenheit.
  2. Brauchen Rentnerehepaare, die den ganzen Tag aus dem Fenster schauen oder vor dem Fernseher sitzen, mehr als eine Zweizimmerwohnung? Nein, brauchen sie nicht, aber sie beklagen sich ständig, dass sie so viel putzen müssen!
  3. Alleinstehende Rentner brauchen maximal eine Einzimmerwohnung mit Blick ins Grüne oder auf einen Parkplatz. Zum Schlafen reicht eine Schlafcouch oder ein Schrankbett. Mit der eingesparten Miete können sich Rentner dann ein paar Tage vom Pfandflaschensammeln freinehmen und so unseren osteuropäischen Mitbürgern eine warme Mahlzeit ermöglichen.
  4. Sehr viele Migranten haben sich in ihrer Heimat liebevoll um ihre älteren Familienangehörigen gekümmert. Diese Fürsorge ist in ärmeren Ländern kulturbedingt sehr gut ausgeprägt. Bei dem heutigen Pflegenotstand könnten UN-Migranten bei Senioren einziehen und ihnen bei den täglichen Hausarbeiten helfen. Zudem wird der Einsamkeit vieler Seniorinnen entgegengewirkt.

Maria und Josef waren auch Migranten, die eine Bleibe suchten. Ohne die Hilfe eines armen Scheunenbesitzers, gäbe es heute das Christentum nicht. Alleine dieses Beispiel untermauert die Notwendigkeit von Wohnraumteilung und Wohnraumbereitstellung.

Migranten aus Afrika und Teilen Asiens kennen oft unsere Toilettensysteme nicht. Darum kann es anfangs vorkommen, dass sie ihr großes Geschäft in der Dusche, im Treppenhaus oder im Hof verrichten. Es wäre sehr nett, wenn sich Menschen finden würden, die dann täglich vorbeischauen und eventuelle Verunreinigungen beheben. Gelegentlich, insbesondere am höchsten islamischen Feiertag (Opferfest), werden in den Badewannen Schafe für das Essen vorbereitet. Um eine vermehrte Fliegenbildung zu vermeiden, sollten dann auch die Bäder gereinigt werden.

Zum Schutz der Migranten werden Mitglieder und Wähler von Der Dritte Weg, NPD, Die Rechte und auch der AfD bei der Verteilung der Neubürger erst zuletzt berücksichtigt.